Seit einer Woche steht es fest: Der Eurovision Song Contest 2026 findet in Wien statt. Die Entscheidung war kaum gefallen, da begannen die Vorbereitungen für das Musikevent des Jahres auf Hochtouren. Jetzt schon gibt es erste Neuigkeiten zum ESC in Wien, was ihr von der Veranstaltungen erwarten könnt.
Das Eurovision Village kommt auf den Rathausplatz

Schon beim Sieg von JJ im letzten Jahr konnten wir auf dem Rathausplatz mitjubeln. Und auch 2026 wird es dort wieder ein Eurovision Village geben. Wer keine Tickets für das Event in der Stadthalle ergattern kann, soll so bei den Live-Übertragungen voll auf seine und ihre Kosten kommen. Das Halbfinale am Dienstag, 12. Mai, und Donnerstag, 14. Mai, sowie das Finale am Samstag, 16. Mai, werden auf dem Rathausplatz gezeigt.
Fest geplant sind außerdem Live-Auftritte und DJs beim Eurovision Village geben. Wer genau auftreten soll, wird noch entschieden. Am letzten Tag des Eurovision Song Contest findet die Veranstaltung „Danke Wien“ statt. Diese soll einen möglichst runden Abschluss für alle Zuschauer:innen bieten, die so gemeinsam auf den ESC zurückblicken können. Insgesamt sind zehn Gastronomie-Stände gegen den großen und kleinen Hunger geplant.
Showbühnen bei der Eröffnungszeremonie
Weitere Neuigkeiten zum ESC in Wien gibt es zur Eröffnungszeremonie. Das Eurovision Village soll feierlich begonnen werden, konkret mit einem „Turquoise-Carpet-Event„. Das heißt: Die Länder-Delegationen stellen sich nacheinander auf einer großen Showbühne direkt vor dem Rathaus vor. So haben ESC-Fans schon vor Beginn der großen Show die Möglichkeit, mit den Künstlerinnen und Künstlern in Kontakt zu treten. Danach wird die offizielle Eröffnung des ESC aus dem ersten Stock des Rathauses live auf einer LED-Wand übertragen.
Die Stadt Wien freut sich sehr auf die kommente Veranstaltung. Ganz im Sinne der gelebten Vielfalt der Hauptstadt gilt auch beim Eurovision Village: Der Eintritt ist frei, es ist offen für alle. Bürgermeister Michael Ludwig betont: „Das größte Musikevent der Welt soll ein Erlebnis für alle Menschen in unserer Stadt sein – unabhängig davon, wie groß die finanziellen Möglichkeiten sind“.