Wer den inneren Schweinehund besiegen will, findet mitten im Alsergrund eine richtig gute Alternative zum klassischen Fitnessstudio. Ihr braucht keine Mitgliedschaft, keine fancy Ausrüstung und auch keine Voranmeldung. Also lets go! Kostenloses Workout im Park in Wien is loading.
Schwitzen im 9. Bezirk: Wie ihr dabei seid
Jeden Montag und Donnerstag heißt es pünktlich von 19:00 bis 20:00 Uhr ab auf die Matte. Der Treffpunkt für das gemeinsame Auspowern ist der Arne-Karlsson-Park, direkt an der belebten Währinger Straße. Zieht euch bequemes Gewand an, bringt eine eigene Trainingsmatte mit und vergesst auf keinen Fall ausreichend zu trinken.
Das Training findet bei jedem Wetter statt, also gibt es auch bei einem bisserl Nieselregen keine Ausreden. Ihr könnt euch einfach ganz unkompliziert dazugesellen und sofort mitmachen.
Übrigens: Falls ihr immer auf dem Laufenden sein wollt zu spannenden Orten, News und Aktivitäten in und um Wien, könnt ihr uns auch gerne auf Instagram oder Facebook folgen!
Training mit einem echten Weltrekordhalter
Vorne steht nicht irgendwer, sondern der Extremsportler Michael Strasser. Falls euch der Name nichts sagt: Der Niederösterreicher hat unter anderem den Weltrekord für die schnellste Durchquerung Amerikas mit dem Fahrrad aufgestellt. Von Alaska bis Patagonien brauchte er dafür gerade einmal 84 Tage, 11 Stunden und 50 Minuten.
Jetzt teilt er seine Erfahrung und seine Energie mit den Wienern. Sein Trainingsstil ist extrem motivierend, aber er weiß auch ganz genau, wie er die Teilnehmer an ihre persönlichen Grenzen bringt. Dabei achtet er darauf, dass sowohl blutige Anfänger als auch absolute Sportskanonen auf ihre Kosten kommen und am Ende ordentlich erledigt sind.
Was hinter der Bezahlung steckt

Das absolut Beste an der ganzen Sache ist das Konzept hinter der Finanzierung. Es gibt hier nämlich keinen fixen Ticketpreis und es kontrolliert am Eingang auch niemand, ob ihr bezahlt habt. Stattdessen basiert das regelmäßige Treffen auf freiwilligen Spenden direkt nach dem Training.
Ihr gebt am Ende einfach genau den Betrag, der euch die Stunde wert war oder den ihr gerade im Börserl habt. Diese Einnahmen behält der Weltrekordhalter aber nicht, sondern spendet sie komplett an einen guten Zweck weiter. So tut ihr nicht nur eurem eigenen Körper etwas Gutes, sondern unterstützt ganz nebenbei noch wichtige Projekte.