Das Konzept All You Can Eat hat in den letzten Jahren ordentlich nachgebessert. Heute bekommt ihr koreanisches BBQ zum Selbstgrillen, ordert frisches Lachs-Nigiri bequem übers Tablet oder holt euch richtig scharfes Palak Paneer aus den indischen Töpfen. Wir haben uns die spannendsten Spots der Stadt angeschaut und genau dokumentiert, was dort auf den Tellern landet und was das Ganze kostet. Hier sind acht Lokale, bei denen der Fixpreis absolut gerechtfertigt ist.
Nirvana indische Gerichte

💶 Mittagsbuffet ca. 10–12 Euro
Im Nirvana bekommt ihr mittags handfeste indische Hausmannskost. Konkret stehen hier meist ein kräftiges Chicken Tikka Masala und ein milderes Butter Chicken bereit. Für Vegetarier gibt es immer frisches Palak Paneer (Spinat mit Käse) und Dal (Linsen). Dazu schöpft ihr euch Basmatireis auf den Teller und greift bei knusprigen Samosas (gefüllte Teigtaschen) und frisch gebackenem Knoblauch-Naan zu.
Ebi 1070

💶 Lunch ca. 14 Euro, Dinner ca. 21 Euro
Das Ebi liefert asiatische Tapas direkt an den Platz. Ihr klickt euch am Tablet durch Lachs- und Thunfisch-Nigiri, flambierte Dragon Rolls oder knusprige Tempura-Maki. Wer keinen rohen Fisch mag, bestellt Edamame, gebratene Udon-Nudeln, warme Gyoza oder knusprige Entenbrustscheiben in Teriyaki-Sauce. Die Portionen sind absichtlich klein, damit ihr euch durch die halbe Karte kosten könnt.
Watertuin World Kitchen

💶 ca. 30–34 Euro (inklusive aller Getränke!)
Das Watertuin ist ein gewaltiges Food-Areal. Es gibt eine Live-Grillstation für Ribeye-Steaks, Rinderfilet und frische Burger. Direkt daneben findet ihr asiatische Woks und ein klassisches Sushi-Band. Wer es österreichisch mag, holt sich Schnitzel oder Schweinsbraten. Bier, Hauswein, Kaffee und sämtliche Softdrinks zapft ihr euch ohne Aufpreis selbst so viel ihr wollt.
Sushiko

💶 Lunch ab ca. 13 Euro, Dinner ca. 21 Euro
Hier geht es direkt zur Sache: Lachs-Sashimi, Avocado- und Gurken-Maki sowie klassische Nigiri und warme Speisen, wie Reisgerichte, Salate, asiatische Nudeln sowie ein riesiges Dessert Buffet stehen am Buffet bereit. Daneben gibt es warme Basics wie gebackene Shrimps, Frühlingsrollen und Miso-Suppe. Perfekt, wenn der Sushi-Heißhunger kickt und für den Preis unschlagbar!
Bamboo: Der Mongolen-Grill

💶 Lunch ca. 10 Euro, Dinner ca. 15 Euro
Im Bamboo seid ihr die Köche. Ihr ladet euch an der Roh-Theke dünn geschnittenes Rindfleisch, Hendl, Tintenfisch und Garnelen auf den Teller. Dazu packt ihr rohes Gemüse wie Pak Choi, Bambussprossen und Sojakeimlinge. Am Ende wählt ihr eine Marinade – von der milden Sojasauce bis zur scharfen Knoblauch-Chili-Paste – und gebt den Teller am Teppanyaki-Grill ab. Die Köche braten alles live für euch durch.
Sneak In: Brunch

💶 ca. 23 Euro pro Person
Am Wochenende liefert das Sneak In ein massives Brunch-Buffet. Auf dem Menü stehen kalte und warme Gerichte: Ihr schmiert euch hausgemachten Hummus auf frisches Sauerteigbrot, holt euch eine Portion cremiges Shakshuka (Eier in Tomatensauce) oder greift bei den Süßspeisen zu. Dort warten Pancakes, Milchreis mit frischen Beeren und verschiedene Kuchenstücke auf euch.
Tokki – Koreanisches BBQ zum Selbstbraten

💶 Lunch ca. 15 Euro, Dinner-BBQ ca. 33 Euro
Beim Tokki bringt euch der Kellner das rohe Fleisch an den Tisch. Ihr grillt euch dicke Scheiben vom Schweinebauch (Samgyeopsal) und mariniertes, hauchdünnes Rindfleisch (Bulgogi) auf dem eingelassenen Rost selbst. Dazu serviert das Lokal typische koreanische Banchan: scharfes Kimchi, eingelegten Rettich und Spinat, die ihr mit Reis und pikanter Ssamjang-Paste in Salatblätter wickelt.
India Gate

💶 Studenten/Lunch ca. 10 Euro, Dinner ca. 25 Euro
Das Buffet im India Gate hält sich nicht mit milden Geschmäckern auf. Ihr bekommt cremiges Dal Makhani (schwarze Linsen), scharf gewürztes Lamm-Curry und saftiges Hühnerfleisch aus dem Tandoori-Ofen. Als Vorspeise gibt es frittierte Onion Bhajis (Zwiebelringe im Kichererbsenteig) und zum Abschluss zuckersüße Gulab Jamun (frittierte Teigbällchen in Sirup).